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Yoga für Läufer & Radsportler - Spezielles Yogaset für Sportler

Yogaset für Läufer

Yogaset für Läuferinnen

Als Läuferin mit Yoga beweglich bleiben

Beweglichkeit, Kräftigung und Ausdauer bilden (zusammen mit Ernährung und dem mentalen Training) die Säulen der Gesundheit. Aus dem Yoga stammen viele Übungen, mit denen Läuferinnen ihre Beweglichkeit trainieren und so gesünder ihren Laufsport ausüben.

Yoga ist weit mehr als nur Training der Beweglichkeit. Ursprünglich ist Yoga so etwas wie eine Geisteshaltung, bzw. noch weniger als das, nämlich das „Zur Ruhe kommen der Gedanken(-unruhe) im Geist„. Dafür bedient sich der Yogi unterschiedlicher Techniken, wie z.B. Körperlicher Übungen, Atemtechniken oder Meditation.

Laufen & Yoga – die Parallelen

Atmen – Bewegen – Freiheit im Kopf? Das habe ich beim Laufen auch, magst Du Dir denken. Ja, genau es gibt viele Parallelen zwischen Yoga und Laufen. Und Ergänzungen. Eine weitere interessante Parallele wäre „stira sukham (asanam)“, Sanskrit und eines der Axiome im Yoga: Fest & bequem soll die (Geistes-) Haltung sein.  Also voller Spannung und Stabilität in den Bereichen, in denen Spannung für die Haltung oder die Bewegung nützlich ist und mit maximaler Leichtigkeit, Gelassenheit in den Parts, die locker bleiben sollen, die keiner Spannung und Festigkeit bedürfen… Vergleiche das doch mal mit den Inhalten der Lauftechnik

Jetzt wird Yoga gemacht – Dein Yoga-Set

…und zwar speziell für Läuferinnen. Was brauchen wir als Läuferinnen besonders?

1. Eine aufrechte Haltung – Brust raus, Brustkorb weit…

2. Geschmeidige und bewegliche Sehnen und Bänder insbesondere in den Beinen, und Füssen…

3. Eine bewegliche Hüfte für eine gute Hüftstreckung und den Abdruck…

4. Rumpfstabilität

Yoga schult den ganzen Körper und hält ihn fest und beweglich. Diese Übungen haben wir für euch als „Yogaset für Läuferinnen“ herausgegriffen:

5 ganz besondere Yoga – Übungen für Läuferinnen

  1. Die Berghaltung. Beginne in Tadasana, der Berghaltung. Dies ist in etwa mit dem aktiven Stand vergleichbar. Spüre Füsse, Fusssohlen, Gelenke, Waden, Knie und Beine, stelle Deine Becken so, dass es Dich ins Lot stellt, führe die Achse weiter nach oben, richte Schultern nach hinten unten aus, Hände fallen locker mit den Handflächen leicht nach vorne.
  2. Der Sonnengruss. Flow zur Mobilisation und Ausgangshaltungen: Surya Namaskar, der Sonnengruss. Dazu gibt es unterschiedliche Varianten.
  3. Der Krieger. Lasse diese übergehen in einzelne Haltungen, z.B. den Krieger, Virabhadrasana, aus dem heraus wiederum verschiedene Varianten für Rumpf, Hüfte und Beine entstehen können. Im Krieger dehnst Du sehr wirksam die Ansätze des Hüftbeugers, die Adduktoren, stärkst den Oberschenkelbeuger und dehnst des Psoas-Muskel. Alles in allem eine sehr komplexe Übungen – Anleitung dazu finden unsere Sportler im internen Bereich des Trainingstools oder gerne auf Anfrage.
  4. Krokodilübungen im Liegen: Entspannte Übungen im Liegen wie die sogenannten Krokodilsübungen, bei denen z.B. die Hüften und Oberschenkelaussenseiten, Piriformis und Iliotibialband, gedehnt werden. Diese Übungen können auch sehr gut separat in einem eigenen Set zb am Morgen gemacht werden.
  5. Langsitz. Im Sitzen mit einem oder zwei ausgestreckten Beinen: fortgeschrittenere Übungen für den Bauch wie Navasana, das Boot und ganz wichtig für Läuferinnen: der Langsitz, Dandasana: Alles, was den Rumpf kräftigt und die Hüften dehnt, ist gut für uns 🙂 Und dazu die Beinrückseite dehnt – oh, wie ist die Muskulatur kurz bei Läuferinnen und Radsportlern… Vielleicht gefällt es Dir auch, vom Langsitz aus in  Akarna Dhanurasana, die Pfeil- und Bogen-Haltung zu gehen… Der Langsitz könnte so zur echten Lieblings-Asana für Läuferinnen werden – probier´s aus!

Bei Interesse schicken wir gerne den Link zum Video – Für die Sportler in unserem Coaching-Programm ist das kostenfrei. Alle anderen gerne auf Anfrage per eMail: in**@***************ic.de

Laufen & Yoga – Die Technik macht´s

Yoga ist ein Weg zu einem bewussteren Umgang mit sich selbst (und anderen :)). Deshalb gibt es exakte Techniken, die den Atemfluss und den Energiefluss lenken sollen. Dafür nimmt man sich am besten etwas Zeit! Hier ein paar Hinweise zum Üben der Yoga-Technik:

Genauso achtsam wie Du in eine Haltung hineingehst, gehst Du auch wieder heraus. Dazwischen liegen zu Beginn 3-5 ruhige Atemzüge, die möglichst locker getätigt werden sollten. Kein in die Asana hineinpressen, krampfen oder zwingen, bitte 🙂 Auch die Gedanken möglichst locker lassen 🙂 Besser als „Ich kann das nicht!“ tut zum Beispiel ein „Heute geht es fuer mich genau so. Ich übe.“

Asanas, die Übungen im Yoga, werden gehalten. Stabil & Bequem 🙂 Das heisst, es gibt ein Hineingehen in eine Haltung, ein Halten und ein Herausgehen. Im Unterschied dazu gibt es auch Yoga-Flows, in denen die Haltungen nach dem Vinyasa-Prinzip fliessend wechseln, wie zb beim Sonnengruss.

Stille ist ein Schlüssel. Musik, reden, austauschen ist grossartig – lenkt Dich aber von der Übung ab. Versuche, Dir Dein Yogaset ohne Ablenkung zu schenken.

Yoga ist beständiges Bemühen – Laufen auch 🙂 Noch eine Gemeinsamkeit. Es geht nicht ums das Können, sondern darum, es zu tun…

Die genannten Übungen sind sorgsam ausgewählt. Wenn Du bei einer der Übungen Schmerzen verspürst, achte verstärkt darauf, die Übungen besonders exakt und sauber durchzuführen. Auch ein Personal Coaching kann da gut weiterhelfen! Sollte das nicht ausreichen, bitte auf die entsprechende  Übungen verzichten, und wenn der Schmerz bleibt dies am besten medizinisch abklären lassen.

An der Lauftechnik arbeiten: Regelmässiges Dehnen, Kräftigen und Arbeit an der Lauftechnik hilft, verletzungs- und beschwerdefrei unseren Lieblingssport auszuüben. Unsere Workshops Lauftechnik und die ortho-biometrische Laufanalyse befassen sich intensiv mit Übungen für einen leichteren, gesünderen und effizienteren Laufstil – Termine gerne bei uns anfragen: info @ sports-diagnostic.de

Hier Laufanalyse anfragen:

Wünschen Sie zusätzliche Leistungen zur Laufanalyse? Wählen Sie aus unseren Addon-Modulen das Passende aus (Mehrfachauswahl möglich).

Sie möchten eine Laufanalyse bei SCHORK Sports anfragen? Schreiben Sie uns hier Ihren Terminwunsch oder Ihre Nachricht, wir melden uns kurzfristig zurück, sportlichen Gruß, Uwe Schork

*Dies ist ein Pflichtfeld. Sie finden alle Informationen zu AGB und Widerrufsbelehrung unter https://www.sports-diagnostic.de/agb

Wir antworten auf Ihre Anfrage immer innerhalb von maximal 24h - Im Zweifelsfall schreiben Sie uns doch bitte einfach eine email (info@sports-diagnostic.de) oder rufen uns an, wir setzen uns dann sofort mit Ihnen in Verbindung! Vielen Dank und bis bald!

Datenschutzhinweis: Hinweis zum Umgang mit den Daten: Diese Daten werden nur für das angefragte Projekt/ Dienstleistung erhoben und sind für eine Kontaktaufnahme und Bestätigung notwendig. Wir gehen mit Ihren Daten sorgsam um und löschen diese nach Gebrauch DSVGO-konform. Bei Rückfragen hierzu sprechen Sie uns gerne an: info@sports-diagnostic.de, danke.

Motivation - SCHORK Sports

Push yourself – Die 4 besten Motivationstipps – SCHORK Sports

Was ist Motivation

Motivation ist…. Ein Handlungs“motor“… pure Energie…. Fokus auf ein bestimmtes Ziel. Ausserdem beschreiben die Psychologen Motivation frei übersetzt als „selektive Wahrnehmung in Verbindung mit der Fähigkeit, organisiert zu handeln UND die Aktivität aufrecht zu erhalten, bis sich Resultate einstellen…“ Wir als Ausdauersportlerinnen können also ein Lied von der Motivation singen – es handelt davon, DRANZUBLEIBEN, nicht AUFZUGEBEN, die Täler zu durchlaufen oder notfalls zu durchWANDERN, bis es wieder bergauf geht, bis es wieder geht.

Motivation im Ausdauersport

Ein Ausdauersportler, ein Ultraläufer kennt den Spruch: Du läufst so lange, bis es nicht mehr geht. Dann gehst Du, bis es wieder läuft.

Ich laufe so lange, bis es nicht mehr geht. Dann gehe ich, bis es wieder läuft

Und genau DAS ist es, was wir kennen: In jedem Training gibt es diese Phasen: Loslaufen, Körpergefühle wahrnehmen, Störfaktoren wahrnehmen, mal mehr, mal weniger, sich fragen, warum es heute denn so anstrengend ist… weiter laufen! Phase des „Locker Laufens“ erreichen, immer wieder, die Freude darüber, das Gefühl, das der Läufer liebt, der Glaube, das man gerade heute wirklich ewig laufen könnte… Der Verstand mahnt: Getränkeversorgung ausreichend? Zeitplanung für heute? Was stand nochmal im Trainingsplan? Usw., ständig dreht sich das Rad, es wechseln die Gefühle sich ab von totaler Anstrengung bis zum FLOW, der puren Freude, über Erschöpfungszustände und dem auf wundersame Weise nicht eintretenden totalen Zusammenbruch – sondern, wenn man die Regeln eines Long Runs kennt, einem Wechsel aus Zuständen – bis das Ziel erreicht ist…

Du hast Dein Ziel erreicht – Zustand der Zufriedenheit

Und auch das erkennt dann jeder wieder, der sich durch das eine oder andere Training oder einen Wettkampf „durchgequält“, selbst durchgepusht hat – DANN gibt es dieses ganz besondere Gefühl… Das Gefühl, das sich einstellt, wenn man zurückblickt und feststellt, dass man es geschafft hat. Und wenn man jemand ist, der gerne mit Struktur und Plan trainiert, sich die passenden Ziele in Training und Wettkampf gesetzt hat, ist dieses Gefühl eine tiefe Zufriedenheit oder ein Stolz auf sich selbst und den „gewonnen Kampf“.

Und genau DAS ist es, was uns immer wieder antreibt – wir wissen, dass da etwas auf uns wartet. Ein Gefühl der Zufriedenheit mit sich selbst, eine Anerkennung der eigenen Leistung, eine Wertschätzung der Anstrengung…

Motivation kann man lernen

Motivation ist also etwas, was man lernen kann. Sie gibt Energie, sie braucht und verbraucht auch Energie. Sie bewegt uns zum Handeln und zum Weitermachen, weil der Körper und der Geist physische oder emotionale Bedürfnisse hat…

Das Geheimnis der Motivation

DAS ist aus meiner Sicht das Geheimnis der Motivation: Üben, nicht aufgeben, dranbleiben, sich selbst Mut zusprechen – und weiter üben. Das ist das, was ein Kilian Jornet macht, wenn er für seine Ultras trainiert, das ist das, was ein Radsportler bei der Tour de France oder ein Triathlet bei seinem Ironman macht, wenn er nach rund 180 KM beim Sprint mit zusammengebissenen Zähnen das Gesicht zu einem Lächeln verzieht und den Konkurrenten mit diesem Lächeln fragt, ob dieser heute auch so geile Beine hat…  (Okay das ist allgemein eher ein „Männerding“…). Das ist das, was uns bewegt, im Training oder im Wettkampf 10, 20, 40, 50 oder mehr KM zu laufen, gegen den „Schweinehund“, gegen den Wunsch etwas anderes zu tun. Motivation und Erfolg sind IMMER mit einem Einsatz verbunden – ohne Einsatz kein Erfolg, ohne Schweiss kein Preis – im positivsten sportlichen Sinne. Der Einsatz ist, dranzubleiben. Sich selbst pushen. Das richtige Ziel vor Augen zu haben. Den richtigen Weg dahin wählen. Dranbleiben.

Hier die versprochenen 4 besten Motivationstipps:

  • Formuliere Dein Ziel: Nimm Dir die Zeit, ein Ziel GENAU und positiv zu formulieren: Was genau möchtest Du wann genau in welchem Ausmass, Umfang und mit welchem Gefühl erreichen? Und bitte: wähle Dein Ziel so aus, dass Du es aus eigener Kraft erreichen kannst!
  • Positive Verstärker nutzen & Plan B kennen: Lerne alles kennen, was Dich von Deinem Plan abhalten können – und habe für alles einen Plan B. Lasse keine Ausreden gelten, sei auf Motivationstiefs vorbereitet. Bedenke die reellen Bedingungen. Mache es Dir leicht, indem Du positive Verstärker suchst und positive Formulierungen wählst!
  • Nutzen Deine Stärken. Jeder von uns hat Stärken und Schwächen. Lerne sie kennen! Setze den Schwächen Deine Stärken gegenüber! Schwächen sind höchstens da, damit Du Deine Stärken noch besser kennenlernst. Also: Was genau sind Deine Stärken, die Du zum Erreichen Deiner sportlichen Ziele einsetzen kannst?
  • Stelle Dich der Herausforderung. Du bist Sportlerin. Du bist Ausdauersportlerin. Ohne Herausforderung wäre das alles ja keine allzu grosse Sache 🙂

1 Ilonas erster Lauf | Wunschgewicht-Coaching SCHORK Sports

Hallo, ich bin Ilona. Seit Oktober 2018 bin ich im Wunschgewicht-Programm von SCHORK Sports und ich bin total glücklich, dabei zu sein! Nach meinem ersten Bericht hier nun der nächste Zwischenbericht nach 3 Monaten Wunschgewicht-Coaching – ich hatte meinen ersten öffentlicher Lauf!

3 Monate Wunschgewicht-Coaching

Mitte des Jahres 2018 war für mich Walken oder mehr als 1-2 km langsames Spazierengehen auf Grund meiner Autoimmunerkrankung gar nicht möglich.

Meine Schilddrüse war mittlerweile medikamentös gut eingestellt, aber mein körperlicher Zustand mehr als erbärmlich. Ich fühlte mich schwach, kränklich und sehr, sehr unwohl. Meinen Körper konnte ich schon lange nicht mehr leiden. 

Nun bin ich seit 3 Monate im Coaching-Programm bei Uwe Schork von SCHORK Sports. Wie im vorangegangenen Bericht schon erzählt, habe ich auch schon die ersten Erfolge mit 5 kg Abnahme und 10 cm Verlust an der Taille verbuchen können. 

Ich kaufe Laufschuhe

Die Ernährungsempfehlungen sowie die Trainingspläne von Uwe konnte ich in den folgenden Wochen auch weiterhin gut umsetzen. Anfang November kamen dann zum ersten Mal Koppeltrainings dazu. Aber auch da kam ich im Großen und Ganzen gut zurecht. Es brauchte ein paar Tage, bis ich den Puls bei den intensiveren Einheiten einigermaßen im Sollbereich hatte, aber auch dass klappt zusehens besser.

Nun sollte ich versuchen, während der Walking-Einheiten zunächst minutenweise leicht zu traben, was mir allerdings gerade mal für ganz kurze Zeit gelang. In den darauffolgenden Trainingeinheiten aber schaffte ich es dann aber innerhalb des Trainings tatsächlich mehrere Minuten durchgehend zu „traben“! Als Belohnung habe ich mir die ersten richtigen Laufschuhe meines Lebens gekauft *freu* – eine Grundvoraussetzung für meinen ersten Lauf 🙂

Anfang Dezember stand unser Urlaub in den Bergen an. Die Vorfreude war groß, aber auch gleichzeitig die Angst zu wissen, ich kann meinen Trainingsplan (Ergometer und Krafttraining sowie Koppeltraining) in dieser Zeit nicht einhalten. Und wie schaffe ich das mit der Ernährung?

Die ersten 2-3 Tage lief die Ernährung noch recht gut… und walken klappt ja auch im Urlaub. Wir machten schöne Wandertouren, wobei ich täglich auf ca. 10-15 Km kam. Doch mehr wandern bei guter Luft und in der Höhe, machte auch mehr Hunger und mehr Appetit. So kam ich nicht umhin und aß mit Genuss Schweinebraten mit Rotkohl und Klössen und noch manch andere Köstlichkeiten, die der Christkindlmarkt dort hergab… Wieder zu Hause angekommen, war die Waage natürlich nicht sehr freundlich zu mir, standen da doch glatt 2,5 Kg mehr drauf.  Der Schreck und das schlechte Gewissen waren groß. Der 1. Rückschlag seit Beginn des Coachings! Ich ließ mich aber nicht beirren und setzte sofort wieder mit meinem Trainingsplan und den Ernährungsempfehlungen von Uwe ein. Und ruck-zuck waren die 2,5 kg wieder von der Waage verschwunden. So hatte ich mir ein kleines Etappenziel für Neujahr 2019 gesetzt. Wollte ich es schaffen, die 85 Kilogramm-Marke zu knacken. (Das wären dann 9 kg Abnahme innerhalb von 3 Monaten).

Mitte Dezember stand dann ein Personal Training mit meinem Coach Uwe im Fitness-Studio auf dem Programm. Er zeigte mir spezielle Kraftübungen, die ich seitdem in meine Krafttrainingseinheiten mit einbaue. Mit einer Übung hadere ich ganz besonders – aber ich ziehe sie gleich zu Beginn eines jedes Krafttrainings durch, denn was weg ist, ist weg.  

Danach stand da in meinem Trainingsplan da plötzlich statt einer Einheit zwei an einem Tag! Ich hatte richtig Angst davor… wie sollte ich dass nur schaffen ? Uwe motivierte mich auch da, und was soll ich sagen, ich schaffte es gleich beim 1. Versuch die Vorgaben zu erfüllen! Ich war so stolz und glücklich! 

Mein erster öffentlicher Lauf

Nun standen die Weihnachtsfeiertage  und Silvester vor der Tür und ich habe mir viele Gedanken um die Esserei an den Feiertagen gemacht. Mittlerweile weiß ich aber schon weitgehend auf was ich bei meiner Ernährung achten muss und habe ein Menü für die ganze Familie geplant, welches ich auch problemlos und ohne schlechtes Gewissen mitessen konnte.

Außerdem nahm ich gestern das 1. Mal in meinem Leben an einem öffentlichen Lauf teil. Ich war so mutig und meldete mich für den Silvester-Lauf zum 5-km Walken in Schifferstadt an.   Mein Ziel war es, gut durchzukommen, und hoffentlich nicht als Letzte ins Ziel zu gehen. Ich hab es geschafft, ich hab tatsächlich die 5 km geschafft und sogar noch einige andere Walker hinter mir gelassen 

Hochmotiviert ins neue Jahr

Aktuell stagniert mein Gewicht seit ein paar Tagen. Es schwankt immer 1 kg hoch und runter.
Was ich nicht bedacht habe, dass nun langsam der Muskelaufbau stattfindet. Und dass Silvestermenue und ein Gläschen Sekt ihren Teil dazu beitrugen. Und somit habe ich heute (01.01.2019) mein Etappenziel, die 85-Kg Marke zu knacken, leider mit 85,3 kg um 400 g knapp verpasst…

Aber was soll´s… Ich habe in den 3 Monaten schon soviel erreicht!!! 10 cm Verlust an der Taille, -8,7 kg seit Beginn des Coachings vor 3 Monaten! Dann erreiche ich mein Etappen-Ziel eben ein paar Tage später.

Vor allem gehe ich aufrechter durchs Leben (im wahrsten Sinne des Wortes)! Ich bin wieder fröhlicher und habe wieder Spaß an Dingen. Ich bin voller Elan und fange ganz langsam an, mich und meinen Körper wieder zu mögen, was mir optisch noch schwerfällt, aber ich weiß, dass mein Körper wieder zu Leistungen fähig ist, von denen ich im Traum nicht mehr daran gedacht habe und alles andere bringt die Zeit … Nach dem Motto: „Verlierer hören auf, wenn sie müde sind, Gewinner hören auf, wenn sie gewonnen haben!“  habe ich meinen Hauptgewinn noch vor mir…  Ärmel hoch und weiter gehts, hochmotiviert ins neue Jahr mit neuen Trainingsplänen und neuen Zielen und dem besten Coaching-Team, was ich mir wünschen konnte!

Danke an Uwe Schork und Sabine Flechner-Schork von SCHORK Sports für Eure Unterstützung, Eure Geduld und Eure Motivation mit mir diesen Weg gemeinsam zu gehen.

In diesem Sinne ein frohes, gesundes, trainingsreiches und von Erfolg gekröntes Jahr 2019 

Eure Ilona 🙂

++++

Ilonas Bericht ist Teil unserer Serie „Erfolge mit SCHORK Sports Gesundheitscoaching“ Ihren ersten Bericht lest ihr hier – Ilonas 1. Bericht.

Wer sich nun motiviert fühlt, etwas zu tun, schreibt – oder ruft uns gerne an – wir finden das richtige Programm für Dich/für Sie! Oder guckt mal hier – Unsere Programme zum Wunschgewicht.

1 Der Anfang ist gemacht – Sandra im SCHORK Sports Coachingprogramm

Hi, mein Name ist Sandra. Ich bin 45. Noch vor gar nicht so langer Zeit habe ich Triathlon gemacht – dafür fühle ich mich aber aktuell zu schwer – über 92 kg bringe ich mittlerweile auf die Waage. Da ich beruflich „gut eingespannt“ bin, fällt es mir doppelt schwer, mich zu motivieren. Ich habe mich für das Coachingprogramm von SCHORK Sports beworben, weil ich einen professionellen Rahmen brauche, um wieder meinen Sport zu betreiben und irgendwann meinen Traum zu erfüllen: einmal einen 70.3 zu absovieren.

Der Anfang ist gemacht – Ich bin im Coachingprogramm

Als Basis für die Zusammenarbeit und die Trainingspläne habe ich als Erstes eine aufwendige medizinische Diagnostik gemacht – Ruheumsatzmessung und eine Spiroergometrie auf dem Ergometer. Es geht im Programm ja nicht nur um Abnehmen, aber auch. Also habe ich zwei Wochen lang ein Ernährungstagebuch geführt – Schockierend für mich fand ich ehrlich gesagt den geringen Kalorienbedarf meines Körpers in Ruhe mit nur so 1.600 kcal. Das erklärt so Einiges…

Meine Ernährung – Die Richtung passt

Die ersten Tipps von Uwe zu Frühstück, Eiweiß-Aufnahme nach dem Sport usw. konnte ich umsetzen, wenn ich mir aber das Gewicht und die Maße nach 4 Wochen betrachte, muss ich an der Ernährungsschraube noch wesentlich mehr drehen. Aber die Richtung passt schon mal – der leckere Schriesheimer Wein musste den neuen Zielen weichen und auch der Süßigkeiten-Automat in der Firma hat seinen Reiz so gut wie verloren. Abendessen nach dem Training ist durch Protein-Shakes ersetzt.

Da aber Joghurt und Eier nach drei Wochen Versuch so gar nicht mehr an mich gehen, vom Blähbauch mal abgesehen, müssen hier morgens wieder die pflanzlichen Alternativen ran.

Eiweissreiche Ernährung

Eine eiweissreiche Ernährung bei gleichzeitiger Verringerung der Kohlenhydrate hält den Blutzuckerspiegel und damit den Insulinspiegel niedrig. Damit lassen sich die Blutwerte verbessern. Ganz nebenbei erleichtert eine eiweissreiche Ernährung das Abnehmen. 

Training draussen und drinnen – Cardio & Kraft

Der Trainingsplan meines Coachingprogramms bisher war super einzuhalten. Auch die flotten Spaziergänge mit dem Pulsbereich klappen jetzt gut – Die gemeinsame Personal Coaching Einheit hat hier sehr geholfen! Die Laufeinheiten dazwischen gehen vom Puls her gut, der passt exakt.

Das Krafttraining im Studio macht Spaß, das kann ich mir sehr gut merken. Und die Einheiten auf dem Rennrad als Fahrten draussen oder als Training auf der Rolle, drinnen,  sind eine schöne Abwechslung.

Meine Motivation ist geweckt

Da die Umfänge nun höher werden, so Uwe beim letzten Feedbackgespräch, werde ich mein Krafttraining nun auch mal in die Morgenstunden verlegen: 6:00 Uhr im Studio – ich bin motiviert! Die Tipps fürs Frühstück vorher und nachher probiere ich gleich aus!

Ich freue mich auf meine ersten Erfolge im Coachingprogramm, bis bald,

Eure Sandra

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Sandras Bericht ist Teil unserer Serie „Erfolge mit SCHORK Sports Gesundheitscoaching“

Wer sich motiviert fühlt, etwas zu tun, schreibt – oder ruft uns gerne anwir finden das richtige Programm für Dich/für Sie! 

3 Ilona – meine ersten Erfolge | SCHORK Sports Coaching-Programm

Hallo, ich bin Ilona, 53 Jahre alt. Seit Oktober bin ich im Gesundheitscoaching-Programm von SCHORK Sports und ich fühle mich in guten Händen… Wir haben viel vor und ich bin richtig motiviert. Hier sind meine ersten Erfolge:

Erste Schritte im Coaching-Programm

Seit Beginn meines Coachings mit Uwe und Sabine hat sich schon einiges verändert.
Beginn 01.10.2018 mit 94 Kg Kampfgewicht 🙁

Meine Erfolge – Trainingsplan im Alltag

Nun sind die ersten vier Wochen rum. Ich konnte meinen Trainingsplan gut in meinen Alltag integrieren, wenn ich auch ab und an den Plan selbst etwas innerhalb einer Woche umstellen musste. Letztendlich habe ich ihn aber doch jede Woche komplett erfüllt 🙂 Anfangs habe ich mich schwer getan mit dem Ergometer, mir tat der Hintern weh, so dass ich teilweise nicht wusste, wie ich mich da noch hinsetzen sollte. Ein paar Radlerhosen von meinem Mann Thomas bot Abhilfe. Mittlerweile klappt´s auch ohne Radlerhosen ganz gut.

Krafttraining fiel mir anfangs etwas schwer, aber auch das hat sich jetzt sehr gut eingespielt. Mir war es sogar möglich, bei fast allen Geräten die Gewichte zu erhöhen!

Das Walken geht mir auch gut vom Fuß, und ich versuche immer genau, in der vorgegebenen Pulsfrequenz zu bleiben. Alles in Allem klappt mein Training so gut, dass ich mir sogar zusätzlich kleine Spaziergänge vor der Arbeit oder in der Mittagspause eingebaut habe.

Juhu, die ersten 5 Kilo sind weg!

Auch die Ernährungsumstellung klappt: Aus Uwes Ernährungsempfehlung habe ich eine große Auswahl an Rezepten, die allesamt super schmecken. Auch mit der Zubereitung der Rezepte komme ich gut zurecht. Es gibt Rezepte, die ich vorkochen kann, so dass ich sie auch gut mit zur Arbeit nehmen kann.

Das Beste: Seit ich meine Ernährung umgestellt haben, hatte ich nicht ein mal Heißhunger auf was Süßes, bzw. seither kam überhaupt kein Hungergefühl auf. Dafür wurde ich jetzt auch belohnt: denn nach dem 1. Monat sind bereits 5 KG weg und die Veränderungen der Maße spricht auch für sich 🙂

Meine neuen Maße: Maße vom Sonntag 04.11.2018 – mein Highlight: Taille minus 10cm! Hüfte minus 3cm und Oberschenkel minus 3 – Ich freu mich total und habe schon eine Hosengröße kleiner an 🙂

Ernährung

Jeder der Vier Säulen des SCHORK Sports-Gesundheitscoachings CARDIO – KRAFT – ERNÄHRUNG – MENTAL ist wichtig für den Erfolg. Im Gesundheitscoaching-Programm erarbeiten wir persönliche Ziele, erstellen individuelle Pläne, und stärken Stärken. Immer 🙂 

Ich bin weiterhin motiviert und bin gespannt wie es weitergeht 🙂

Dafür vielen Dank an SCHORK Sports,

ganz liebe Grüße
Ilona 🙂

++++

Ilonas Bericht ist Teil unserer Serie „Erfolge mit SCHORK Sports Gesundheitscoaching“

Wer sich motiviert fühlt, etwas zu tun, schreibt – oder ruft uns gerne an – wir finden das richtige Programm für Dich/für Sie! 

4 Gesundheitscoaching SCHORK Sports

Gesundheitscoaching – Eine Studie mit Ilona und Sandra

Nun ist es also losgegangen – für Ilona und Sandra heisst es ab sofort: ran an den Speck. Und zwar nicht mit der 124sten Diät, auch nicht mit einem Wundermittel und ganz ohne Trick: Die beiden sind bei SCHORK Sports im Gesundheitscoaching-Programm. Da es sich um eine Studie handelt, haben wir mit den beiden vereinbart, dass wir ihre persönlichen Geschichten, ihre Fortschritte, Erlebnisse und Gefühle während der Langzeitstudie nutzen und veröffentlichen dürfen. Warum? Weil wir zeigen möchten, dass gezielte Bewegung nicht nur fitter macht, sondern auch gesünder und leistungsfähiger – Vorausgesetzt, man begibt sich in ein rund herum professionelles Programm!

SCHORK Sports Gesundheitscoaching

Bei unserem Programm geht es vor allem um einen verbesserten Gesundheitsstatus. Oft liegen die Blutwerte von Menschen, die schon lange mit erhöhtem Körpergewicht zu kämpfen haben, in bedenklichem Bereich. Wenn bereits Hypertonie (Bluthochdruck) ärztlich festgestellt worden ist, geht dies häufig einher mit anderen Krankheitsbildern, teilweise Diabetes, Atembeschwerden oder Gelenkproblemen. Auch Schilddrüsen- oder Stoffwechselerkrankungen (wie z.B. Hashimoto, Lipödem) erschweren häufig die Gewichtsreduktion.

Gesundheitscoaching - Ilona und Sandra im SCHORK Sports Coaching Programm

Gesundheitsprobleme – Was wir häufig hören:

„Ich soll keinen Sport machen“, „Ich habe Bluthochdruck, ich muss mich schonen!“ „Sie haben Blockaden und Faszienprobleme, vorsichtig, lieber nichts tun! Kommen Sie erstmal 5 x zu mir in die Mobilisierung/ Massage“ Oder: Mit meiner Arthrose im Knie soll ich mich nicht bewegen“…

Es gibt keine Wundertherapie. Schnell wirksame Medikamente kommen selten ohne Nebenwirkungen… Was wir hier nicht wollen ist negieren, dass es Gesundheitsprobleme gibt, und dass sie einer ärztlichen Betreuung bedürfen. Es gibt diese Gesundheitsprobleme, ganz sicher, und die Menschen leiden darunter! In ganz vielen Fällen jedoch ist Bewegung im richtigen Mass und in der richtigen Weise und mit der richtigen Motivation genau das, was unser Körper braucht und begleitet jede Therapie im positivsten Sinne! Dies belegen viele Jahre meiner Therapieerfahrung z.b. Reha-Arbeit in Orthopädie und Inneren Medizin (u.a. mit Krebspatienten).

In ganz vielen Fällen jedoch ist Bewegung im richtigen Mass und in der richtigen Weise und mit der richtigen Motivation genau das, was unser Körper braucht und begleitet jede Therapie im positivsten Sinne!

Die 3 Säulen der Gesundheit: Cardiotraining – Krafttraining – Ernährung

Auch unsere Probandinnen Ilona und Sandra haben nicht nur Übergewicht zu beklagen, sondern auch Hypertonie und Schilddrüsenerkrankungen. Sie erhalten zum Teil Medikamente. Wir wollen in unserem Gesundheitscoaching Menschen dorthin führen, dass sie spüren, dass Bewegung gut tut! Wir zeigen Ilona und Sandra, dass ein passendes! trainingstechnisch korrektes! Ausdauer- und Kraftprogramm in Verbindung mit bewusster Ernährung sich spürbar auf diese Gesundheitskriterien auswirkt – und ganz „nebenbei“ werden die beiden auch ganz schön an Gewicht verlieren!

…und mentales Training

Die mentale Stärke ist die vierte Säule SCHORK Sports Gesundheitsprinzips: Ich will das! Ich kann das! Ich bin motiviert! Ohne Motivation und Strategien für Erfolg bleibt alles nur eine gute Idee… Wir haben das bisher immer geschafft – wer mag, kann es gerne jederzeit bei uns ausprobieren! Sandra und Ilona werden von nun an in regelmässigen Abständen hier berichten – vielleicht bleibt ein wenig von ihrer Motivation beim Leser/ der Leserin hängen – Wir lieben, es zu motivieren!

Euer SCHORK Sports Team

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