Category Archives for "Trainingssteuerung"

Training und Coaching im Ausdauersport - SCHORK Sport Freinsheim

Training & Coaching im Ausdauersport

Training und Coaching im Ausdauersport

Falsche Trainingssteuerung, unangemessene Trainingsanforderungen, Trainingsfehler und Einseitigkeit können Ursachen für  Laufverletzungen sein. Leisten Sie sich für Ihre sportlichen Ziele einen Trainer, dessen Erfahrung und Trainingsphilosophie Sie vertrauen und setzen Sie hohe Massstäbe an die Qualität!

Ein Coach mit Professionalität und Erfahrung

Kompetenz als Trainer im Ausdauersport setzt sich zusammen aus gelerntem Wissen, angewandter Erfahrung und der Fähigkeit zu Empathie und Menschenführung.

Theorie & Ausbildung: Das theoretische Wissen, die wissenschaftlichen Hintergründe, kann man sich anlesen, erarbeiten, oder in Fortbildungen aneignen – sicher nicht an einem Wochenendseminar, und auch nicht an zweien – es kann gut einiger Jahre intensiver Aus- und Fortbildung bedürfen, um die Komplexität zu verstehen.

Langjährige Erfahrung: Ein exzellenter Trainer kennt sich richtig gut aus und weiss auch, wann und wie er weiter helfen kann. Es ist unerlässlich, umfangreiche eigene Erfahrung in der Trainingssteuerung mitzubringen. 50 Jahre Leistungssport – Wer es nicht selbst erlebt hat, weiss nicht, wie sich die Trainings und die einzelnen Intensitäten anfühlen. Wie sollte er das Gefühl kennen, was es bedeutet, an seine Grenzen zu gehen und darüber hinaus, wenn er es nicht selbst intensiv erlebt hat? Ein guter Trainer weiss, was er von seinem Coachee erwarten kann und was genau dieser zu leisten vermag.

Die Chemie muss stimmen – Das Praktische zählt: aufbauend auf einer guten Ausbildung zählt die Handlung aus Erfahrung und die Umsetzung: Wie viele erfolgreiche Sportler werden zu ihren Zielen gecoacht, wie viele Jahre ist der Trainer bereits aktiv, was bringt er mit, was macht ihn erfolgreich? Für eine längerfristige vertrauensvolle Zusammenarbeit ist es besonders wichtig, dass die „Chemie“ zwischen Coach und Sportler stimmt.

Uwe Schork.
Sportdiagnostik & Training

  • Trainer für Ausdauer und Cardio-Fitness (BSA/IHK)
  • DOSB Lizenz Fach-Übungsleiter REHA Sport, Innere Medizin & Orthopädie
  • Trainer für Sportrehabilitation (BSA/IHK), präventionszertifiziert (Wirbelsäulengymnastik)
  • Ernährungstrainer B-Lizenz und Berater für Sporternährung, Ernährungscoach (alles BSA/IHK)
  • Leistungssport Body-Trainer (BSA/IHK), EMS u.a.
  • Experte Leistungsdiagnostik Spiroergometrie & Laktat (BSA/Mitarbeit in klinischen Studien)
  • 50 Jahre Leistungssport: 30 Jahre aktiver Radsport – immer noch aktiver Straßen-, Berg- & Trailläufer

Uwe Schork, SCHORK Sports - Laufanalysen, Leistungsdiagnostik, Bikefitting

Uwe Schork, SCHORK Sports                      info (at) sports-diagnostic.de

Medizinisch-sportwissenschaftliche Ausbildung

Was können Herz und Lunge leisten, was sind die Einschränkungen, was braucht der Organismus und wie bekommt man mehr Leistung bzw. erreicht seine sportlichen Ziele? Erst in einer Kombination von eigener Erfahrung auf hohem sportlichem Niveau und ständigem Erarbeiten von medizinischen und sportwissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich verstehen, wie interne Vorgänge, Blutdruck, Herzgesundheit, kardiovaskuläre Anpassungsprozesse, Nährstoffverwertung und individuelle Voraussetzungen mit (Höchst-)Leistung und Ausdauer zusammenhängen. Nur so lernt man, welche Trainingstechniken welche physiologischen Auswirkungen haben können – Stichwort Leistungsdiagnostik, die eine Grundlage für professionelle Trainingssteuerung darstellt – Keine ist gleich, jeder Mensch ist individuell.

Mentales Training – Mentales Coaching?

Letztlich spielt eine starke Psyche eine bedeutende Rolle – und wie will man das beurteilen und Empfehlungen geben, wenn man nicht selbst in Extremsituationen Strategien gefunden hat, dran zu bleiben, weiter zu machen, nicht aufzugeben und seinem System das abzuverlangen, was es kann – Gesundheit vorausgesetzt.

Trainingssteuerung ist also nicht eine simple Steigerung der Umfänge innerhalb kürzester Zeit. Sie ist auch nicht das Durchbeissen immer der gleichen Geschwindigkeiten und Belastungen mit dem Wunsch, dadurch irgendwann schneller zu werden. Trainingssteuerung für Läufer besteht aus vielen Facetten, die genau und individuell auf den Sportler abgestimmt sein sollten – und birgt genau deshalb die größten Gefahren für Fehler und damit für Laufverletzungen.

Für Läufer und Triathleten erarbeiten wir ausserdem mit unserer Laufanalyse wir ein Übungskonzept sowohl für die Verbesserung der Beweglichkeit, als auch zur Kräftigung der Muskulatur, damit die physische Balance wiederhergestellt werden kann. Wer mehr darüber wissen möchte, was man tun kann, um Laufverletzungen zu vermeiden, spricht uns gerne an oder liest hier weiter.

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Zur Analyse und Vermeidung von Laufverletzung und für eine individuelle Trainingssteuerung bieten wir  Laufanalysen und Betreuungspakete für Trainingsbetreuung an (Trainingsplanung, Beratung und -Steuerung, Wettbewerbsplanung uvm) – Aufnahme nach Verfügbarkeit – Anfragen gerne per email in**@***************ic.de.

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Trainingsplanung - Online Coaching SCHORK Sports

Richtige Trainingssteuerung – Laufverletzungen vermeiden

Trainingssteuerung zur Vermeidung von Laufverletzungen

Wie im Artikel Laufverletzungen beschrieben zählt falsche Trainingssteuerung zu den häufigsten Ursachen für Laufverletzungen: Zu schnelle Steigerung der Trainingsumfänge, unpassende Einheiten oder eine mangelhafte Zusammenstellung können leicht zu Laufverletzungen führen.

Man sagt, rund 85% aller Laufverletzungen entstehen aufgrund nicht geeigneter Trainingssteuerung. Grundsätzlich kann man gerade bei der Trainingssteuerung so einiges falsch machen: Angefangen beim Trainingsumfang, der Trainings-Häufigkeit, über Vorbereitung und Durchführung einzelner Einheiten, dem Umgang mit Pausen bis zu Dynamisierung auf bestimmte Ziele zu – Trainingssteuerung ist ein riesiges Feld – mit riesigem Fehlerpotential.

Definition Trainingssteuerung im Ausdauersport

Was ist überhaupt Trainingssteuerung? „Trainingssteuerung“ ist die „gezielte Abstimmung aller Maßnahmen der Trainingsplanung, des Trainingsvollzugs, der Wettkampf– und Trainingskontrollen und der Trainings- und Wettkampfauswertung zur Veränderung des sportlichen Leitungszustands im Hinblick auf das Erreichen sportlicher Leistungen und Erfolge.“  (Carl, 2003, S. 614)

Wir sprechen hier und im Folgenden immer von Trainingssteuerung im Ausdauersport (Laufen – Radfahren – Triathlon).

Kriterien für erfolgreiche Trainingssteuerung

Trainingssteuerung ist also ein länger andauernder Prozess, bei dem geeignete Massnahmen ergriffen werden, um ein konkretes sportliches Ziel zu erreichen.  Dabei erfolgt eine kontinuierliche Anpassung. Für eine erfolgreiche Trainingsplanung sind diese Faktoren wichtig:

  • Zeitmanagement: wie viel Zeit hat der Sportler zu Verfügung, gesamt bis zum Ziel und exakt jeden Tag.
  • Leistungsstand: Wo genau steht der Sportler, was sind seine aktuellen Parameter zur Leistungsbestimmung – Herzfrequenzen in den unterschiedlichen Trainingsbereichen, Stoffwechselprozesse, muskulär und Herz-Kreislauf-technisch, sowie allgemeine und spezielle kardiologische und pneumologische Parameter, die Aussagen über die Kapazität und den Gesundheitszustand des Sportler zulassen. Diese Parameter werden idr mit einer Spiroergometrie in Verbindung mit einer Laktatmessung erhoben (Bei SCHORK Sports für Laufen (HF/Pace/Watt) oder Radfahren (HF/Watt) möglich). Genau genommen kann nur wenn diese Parameter bekannt sind, ein gezieltes Training individuell auf den Sportler abgestimmt werden.
  • Trainingseinheiten: Es gibt sehr, sehr viele unterschiedliche Trainingstechniken, aus denen Einheiten zusammengestellt werden. Die Ausführung und Zusammenstellung der Trainingseinheiten kann je nach System abweichen.
  • Hinter jedem Trainingssystem steht eine Trainingsphilosophie, die die Trainingswissenschaft und die einzelnen Einheiten auf eine bestimmt Weise auslegt. Deshalb gibt es unterschiedliche Systeme, nach denen Trainingssteuerung zum Erfolg führen soll.

Persönliche Faktoren zum Erreichen der sportlichen Ziele

Für das Gelingen der Trainingssteuerung ist jedoch nicht alleine das System zuständig 🙂 Der Sportler selbst gestaltet massgeblich das Gelingen seiner Ziele:

  • Auf Basis seines aktuellen Leistungsstands, mit seinen individuellen Potentialen und seinen konkreten sportlichen Zielen
  • Mit seiner grundsätzlichen Leistungsfähigkeit: Körperkomposition, Alter, Gesundheitsstatus, seinen individuellen Fähigkeiten und Talenten
  • Mit seiner physischen Belastbarkeit: Wie gut sind seine Muskel- und Bandstrukturen an die Trainingsanforderungen gewöhnt?
  • Mit seiner individuellen Trainingskapazität: Wie viel Zeit am Tag / pro Woche/ auf Dauer kann und will der Sportler aufbringen?
  • Mit Disziplin, Wie diszipliniert kann und will der Sportler die Vorgaben des Plans bzw. des Trainers umsetzen?
  • … ganz besonders mit seiner mentalen Stärke: Was sind wirklich meine Grenzen? Wie belastbar will und kann man sein? Welchen Stellenwert gebe ich dem Ziel? Wie hartnäckig verfolge ich das Ziel und welche Strategien wende ich dafür an?

Externe Faktoren, die die Trainingsplanung beeinflussen

…und wenn dann alles gut läuft und bestens aufgestellt ist, spielen auch noch externe Faktoren in das Gelingen der Trainingssteuerung hinein. An häufigster Stelle seien dabei die beiden Faktoren Gesundheit – und Wetter- und sonstige Umstände genannt. Ersteres ist komplex zu betrachten – Gesundheit ist kostbar, wir können vieles tun, damit sie erhalten bleibt, jedoch ganz viel nicht beeinflussen. Genau dann, nach krankheits- oder verletzungsbedingten Trainingspausen oder Rückschritten ist allerdings eine intelligente Trainingssteuerung besonders gefragt!

Zweiteres – das Wetter und sonstige Alltagserschwernisse – liefern uns immer wieder Argumente, das Training zu verschieben. Ganz klar ist allerdings: Wer sein Ziel erreichen will, trainiert – Disziplin ist dafür DER Erfolgsfaktor – siehe oben 🙂

Richtige Trainingssteuerung zur Vermeidung von Laufverletzungen

Eine gute Trainingssteuerung ist immer so gestaltet, dass das Erreichen der Ziele machbar ist und bleibt – und zwar unter Berücksichtig aller o.g. Faktoren! Das bedeutet eine ständige Flexibilität und Anpassung an interne und externe Faktoren und stets einen ganzheitlichen Blick auf den Sportler. So kann eine Unter – oder Überforderung vermieden und Verletzungen vorgebeugt werden. Für eine optimierte  Trainingsplanung sorgt die Begleitung und Beratung eines passenden erfahrenen Trainers. Wir bieten Trainingsbetreuung & Coaching zum Erreichen Ihrer gesunden sportlichen Ziele an – Für Einsteiger, ambitionierte Freizeit- und Hobbysportler und alle Läufer, Radsportler und Triathleten. Zur professionelle Unterstützung beim Erreichen Ihrer sportlichen Ziele: melden Sie sich gerne – oder lesen Sie hier mehr zum Thema Training und Coaching im Ausdauersport – Passenden Trainer finden.

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Für eine individuelle Trainingssteuerung bieten wir Betreuungspakete für Trainingsbetreuung an (Trainingsplanung, Beratung und -Steuerung, Wettbewerbsplanung uvm) – Aufnahme nach Verfügbarkeit – Anfragen gerne per email in**@***************ic.de.

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Beine-Hüfte-Psoas-Laufanalyse Schork Sports Freinshei

Die 5 häufigsten Ursachen für Laufverletzungen

Die 5 häufigsten Ursachen für Laufverletzungen

Laufverletzungen passieren eigentlich immer, wenn man sie nicht brauchen kann! Wenn das Training gerade so richtig gut läuft, mitten im Frühjahr, kurz vor einem Wettkampf oder einem Urlaub…

Laufverletzungen sind extrem unbeliebt – Plantarfasziitis, Achillessehnenentzündung, Schienbeinschmerzen, Knie- oder Hüftprobleme, ISG-Blockaden, Piriformis-Syndrom, Rückenschmerzen – Fast jeder Läufer oder Triathlet hat sie schon einmal erlebt und kann ein Lied davon singen. Meist treten sie völlig unerwartet auf, mal abgesehen von den nicht minder unangenehmen Unfallverletzungen beim Laufen (Umknicken etc.), von denen wir heute nicht sprechen wollen.

Lange Zeit lief alles super – jetzt läuft es auf einmal nicht mehr. Dann geht es meistens los mit der Odyssee vom Hausarzt zum Orthopäden, vom Physiotherapeuten zum Osteopathen und Chiropraktiker, von einem Spezialisten zum Nächsten. Eines vorab: Gute Ärzte, gute Physios sind super – wir fragen bei einer Laufanalyse immer als erstes nach dem Befund des behandelnden Arztes. Leider sind sie nicht immer auf der richtigen Spur, bzw. behandeln oft nur die Symptome, aber nicht die Ursachen.

Die 5 häufigsten Ursachen für Laufverletzungen

Wir stellen euch hier die 5 häufigsten Ursachen für Laufverletzungen vor:

  1. Zu schnelle Steigerung der Trainingsumfänge. Grundsätzlich kann man gerade bei der Trainingssteuerung am meisten falsch machen: Angefangen beim Trainingsumfang, der Häufigkeit über Vorbereitung und Durchführung einzelner Einheiten, dem Umgang mit Pausen bis zu Dynamisierung auf bestimmte Ziele zu – Trainingssteuerung ist ein riesiges Feld – mit riesigem Fehlerpotential.
  2. Verletzungsintensive Lauftechnik – Unabhängig von den Laufschuhen: Laufen mit einer sauberen Lauftechnik nutzt die Muskeln effizient. Hierdurch werden Gelenk- und Bänderapparat am geringsten belastet. Bewegungsmuster erkennen und optimieren kann man nur mit einer guten Laufanalyse und fachkundiger Beratung.
  3. Zu niedriger Kraft-Status und Dysbalancen sind vielfach Ursachen für Laufverletzungen – Dazu zählen eine gute Rumpfmuskulatur, ausreichende Beinmuskulatur und nicht zuletzt eine gesunde Fussmuskulatur. Übrigens: Eine Einlagenversorgung kann mehr eine Übergangslösung zur Symptombehandlung sein und bekämpft nicht die Ursache.
  4. Geringe Beweglichkeit…. Oft ist unser Alltag Grund für eingeschränkte/ geringe Beweglichkeit- zu langes Sitzen, Autofahren, einseitige beruflich bedingte Belastung. Tatsache ist: Auch das Laufen ist ein einseitiger Bewegungsablauf, der zu Verkürzung des Bewegungsapparates führen kann. Ziel: Balance zwischen Beweglichkeit und Kräftigung zu schaffen.
  5. Zu hohe Beweglichkeit – Hypermobilität. Diese Bindegewebeschwäche ist zwar seltener, aber es ist umso wichtiger, hier muskulär eine Stabilität zu schaffen, um die Gelenke stabil und gesund zu halten.

Was kann man bei Laufverletzungen machen?

Präventiv kann man in allen Bereichen viel bewirken. Aber auch wenn das „Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, es bereits zu Laufverletzung gekommen ist, kann man durch entsprechende Änderungen oft vermeiden, dass bei Wiederaufnahme des Trainings Ähnliches wieder passiert.

Übungskonzept zur Optimierung

Wir gehen bei uns im SportsLab in Freinsheim in einer Laufanalyse  den Ursachen der Laufverletzungen auf den Grund: Es werden Muskelstatus, Beweglichkeit und jede Phase der Laufbewegung genau „unter die Lupe“ genommen. Wir erarbeiten ein Übungskonzept, sowohl für die Verbesserung der Beweglichkeit, als auch zur Kräftigung der Muskulatur, damit die physische Balance wiederhergestellt werden kann.

In der Videoanalyse erkennt man in Slow Motion, welche Muskelpartien in welcher Phase der Bewegung aktiv sind – bzw. auch, welche nicht – und wie man das Laufbild verbessern und optimieren kann. Dabei wird auch das bisherige Schuhwerk begutachtet und ggf. Empfehlungen für passende Laufschuhe gegeben – immer mit dem Ziel, einen gesünderen, leichteren oder auch schnelleren Laufstil zu entwickeln. So kann man Vieles tun, damit Laufverletzungen erst garnicht mehr entstehen.

Wer mehr zum Thema Prophylaxe von Laufverletzungen durch richtige Trainingssteuerung wissen möchte, spricht uns gerne an (in**@***************ic.de) oder liest hier weiter: Zum Artikel Richtige Trainingssteuerung – zum Artikel Training & Coaching im Ausdauersport

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Einige geeignete Übungen für Läufer und mehr Tipps rund um gesundes Laufen findet ihr in weiteren Beiträgen oder bei einer Laufanalyse bei uns. Unser Ärztenetzwerk steht beratend zu Verfügung.

Hier Laufanalyse anfragen:

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3 Trainingsplanung - Online Coaching SCHORK Sports

Individuelle Trainingssteuerung | SCHORK Sports Freinsheim

Unser Online-Tool zur Trainingssteuerung

Trainingsplanung - Online Coaching SCHORK Sports

Auswertungen und Trainingserfolge

Wir arbeiten mit einer der modernsten Plattformen im Online Coaching für Läufer, Triathleten und Radsportler. 

Bei der Auswahl des Tools war uns wichtig, dass es leicht verständlich, in deutscher Sprache, vielseitig und gleichzeitig perfekt auf die Bedürfnisse von Ausdauersportlern ausgerichtet ist.

Als webbasiertes Programm bedient unsere Trainingsplattform alle Anforderungen an eine moderne Trainingssteuerung – vom Profi-Athleten bis zum Einsteiger. Kein „Fachchinesisch“, keine Standardpläne aus der „Dose“, sondern eine an persönlichen Bedürfnissen angepasste individuelle Trainingssteuerung.

Individuelle Trainingsteuerung

Beruf, Familie, Krankheit, unterschiedliche Wettkämpfe, unterschiedliche Ansprüche und Ziele – alle Besonderheiten werden im Trainingsplan berücksichtigt, aktualisiert und können jederzeit modifiziert werden. Jeder Sportler ist ein Individuum und braucht einen auf seine Ansprüche und Bedürfnisse angepassten Trainingsplan. Somit bleibt das Training jederzeit effizient und erfolgsorientiert.

Im Vorfeld werden über ein ausführliches Eingangsgespräch sämtliche Eckpfeiler für das Training ermittelt. Grundlegende Dinge wie die Gesundheitssituation (z.b. Blutbild) und die Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche über eine sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostik (Spiroergometrie/Laktat) fliessen in die Trainingssteuerung ein – und nicht zuletzt jahrzehntelange Erfahrung im Coaching- und Wettkampfbereich sowie ganz viel Empathie für das richtige Mass!

Unsere optimale Online-Trainingsplanung ist:

> Überall verfügbar: Webbasierte Lösung, überall erreichbar von Handy, Laptop, PC und Tablet aus

> Leicht zu bedienen, überschaubar und vielseitig für Ausdauersport und Athletiktraining

> Hochflexibel: Individuell auf persönliche Verfügbarkeiten und Zeitangaben anpassbar

> Interaktiv mit intensiver Feedback- und Abstimmungsmöglichkeit

„Endlich wirklich zu mir passende Einheiten, super Übersicht und extrem gute Feedbackmöglichkeit – das macht mein Training effizienter!“  

Für wen ist Online Coaching geeignet?

Unser Online Coaching ist für alle geeignet, die ihren Ausdauersport mit System auf- und ausbauen wollen und dabei auf die Motivation und das Wissen eines erfahrenen Sportlers und Coachs zurückgreifen möchten.

Läufer, Triathleten und Radsportler, Freizeitsportler und Gesundheitssportler profitieren gemäss ihrer sportlichen Belastungsfähigkeit von genau auf sie abgestimmten, hochindividuellen und tagesgenauen Trainingsplänen – umsetzbar und hervorragend nachzuvollziehen. Verschiedene Kontrollmöglichkeiten für Trainer und Athlet (Soll-Ist-Vergleiche, Entwicklungstendenzen, Urlaubs-, Krankheits- und Wettkampfplanung) stehen uneingeschränkt zu Verfügung.

Dies gilt für (Wieder-)Einsteiger, Hobbysportler, ambitionierte Freizeitsportler und sogar Profi-Athleten – Alle können mit den Angaben zu den einzelnen Einheiten ihr Training exakt und präzise steuern und über optimale Periodisierung auf das nächste Level führen.

Online Coaching Schritt für Schritt

  1. Anamnese-Gespräch/ Kennenlerngespräch/ Standortbestimmung: Persönliche Ausgangssituation, Zielsetzung, Gesundheitscheck-up.
  2. Leistungsdiagnostik als Voraussetzung und damit Kick-Off einer jeden Trainingsbetreuung. Wir arbeiten hier mit der klinischen Spiroergometrie auf höchstem Niveau, ergänzen ggf. mit einer Laktatbestimmung. Aus dieser Diagnostik (Laufband oder Ergometer) stammen die für die Planung herangezogenen Trainingsbereiche. Neben aeroben und anaeroben Schwellen, bzw. VT1 und VT2, Laktatschwellen, VO2max, maximaler Herzfrequenz und einigen anderen Parametern erheben wir pneumologische und kardiologische Messwerte aus der 9-Felder-Grafik nach Wasserman, die für das Training von Relevanz sind! Bei Auffälligkeiten verweisen wir über unser Netzwerk zum Facharzt.
  3. Einführungsphase: Wir erklären den Umgang mit dem Tool, führen durch das Programm, stehen zu Verfügung, wenn an einer Stelle Unklarheiten sein sollten. Nach kurzer Zeit schon ist das Tool ein täglicher Trainingsbegleiter, den man nicht mehr missen möchte!
  4. Trainingsphase. Periodisierung: Über das Jahresziel/ Makrozyklus über Monatsziele/ Mesozyklus zu den Wochenzielen/ Mikrozyklus führt das Tool durch die komplette Saison.
  5. Kontrollphase mit regelmässiger Abstimmung. Soll-Ist-Vergleiche, Trendbestimmung, Belastungsanpassungen, Kompensationsphasen, Verletzungsprophylaxe, Vermeiden von Übertrainingszuständen, Wettkampfvorbereitung/-besprechung bis hin zur Wettkampfbegleitung und „Notfalltelefon“.

Alle Infos – Alle Produkte: SCHORK Sports – Preise

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P.S. Die Diagnostik bei SCHORK Sports ersetzt keinen Arztbesuch. Wir stehen in enger Zusammenarbeit mit behandelnden Sportärzten und Orthopäden. Gerne können Sie Blutbild, Arztberichte nach MRT o.ä. nach Absprache zur Diagnostik mitbringen.

Traillaufen im Wald rund um Bad Dürkheim - Die Trailgirls unterweg :)

Traillaufen – 10 Gründe, warum wir es lieben im Wald zu laufen

Im Frühjahr sind einige von uns noch gar nicht gelaufen. Der Kurs mit dem Namen Laufen für (Wieder-)Einsteigerinnen ging über 10 Einheiten. Zum Schluss haben wir das Training in den Wald verlegt, die Weilach-Runde bot Schutz vor der Sonne und Abwechslung im Terrain und machte Appetit auf mehr Traillaufen. Wir alle haben zum Kursabschluss das Kursziel erreicht und die ganze Runde geschafft – doch wohin nun mit uns und welche neuen Wege wollen wir laufen?

Auf zum Pfalz Trail 2018

Waaaas? 16,8 km soll ich laufen? Das schaffe ich niemals! Diese Sorge wurde leise oder laut geäussert… Und dennoch: Aktuell sind wir alle angemeldet! Wir, die SCHORK Sports Trailgirls :), wollen gemeinsam den Pfalz Quartertrail über Berge, Felder und durch den Wald laufen! Unser Ziel: mit einem Lachen im Gesicht im Ziel ankommen!

10 gute Gründe für Traillaufen

  1. 36 Grad und es wurde heisser… In der Rheinebene und rund um Bad Dürkheim scheint uns die Sonne unerbittlich auf die Köpfe. Bei dem Wetter kann man doch nicht laufen, dachten wir zu Beginn des Kurses… Wir trafen uns am Parkplatz Weilach. Und siehe da – im Wald sind locker 4 Grad weniger, Schatten und eine bessere Luft und es war möglich, zu atmen. Und zu laufen 🙂 Fazit: Wenn es heiss ist, ist Trailen im Wald cooler 🙂 
  2. Laufen und Gehen im Wechsel bringt´s – Bergab geht ja, aber bergauf…? Geht auch 🙂 Wir lernen, dass es wunderbar geht, sich einen Weg hinunter“rollen“ zu lassen. Wir lernen auch, dass es völlig ok ist, zu gehen, wenn es zu steil wird. Zu Beginn gehen wir jede Anhöhe, damit der Puls nicht „ausflippt“…
  3. Traillaufen ist abwechslungsreich! Unsere Wald-Lauf-Strecken werden im Laufe des Kurses länger. Letztens fielen zum ersten Mal die magischen Worte: Wann geht es denn endlich wieder bergauf? Was war passiert? Anstrengung & Erholungsphasen, Berauf, bergab, gehen, laufen – Wir lernen die Abwechslung zu lieben!
  4. Toll: Trinken & Essen erlaubt! Wir haben es ausprobiert. Reicht es, nach dem Laufen zu trinken? Wie viel Flüssigkeit brauche ich während des Laufs? Komme ich auch ohne Zucker aus? Die Frage kommt spätestens beim zweiten Lauf auf… denn:
  5. Traillaufen ist eine Komfortzonenerweiterung. Lange Läufe bringen neue Grenzerfahrungen! Nicht nur die Anstrengung ist für viele ungewohnt. Wenn die ersten längeren Strecken gelaufen werden, ist dies zunächst für unser System neu und muss erlernt werden. Natürlich teilen wir gerne unsere Erfahrung aus dem Laufen langer Strecken und Ultras sowie Uwes „Steckenpferd“, der Leistungsdiagnostik. Das beginnt bei der Ausstattung wie Trinkrucksack und Laufschuhen und endet noch lange nicht bei der Getränkezufuhr. Begegnungen mit dem Inneren Schweinehund führen uns zu einer neuen inneren Einstellung… Denn so gut begleitet kann auf diesen Strecken jede ihre ersten eigenen Erfahrung beim Laufen längerer Strecken und Zeiten machen und das ist gut so!
  6. Gemeinsam laufen ist schön – in Stille zu laufen auch. der Wald führt uns automatisch dazu, ab und zu einmal still zu sein und hinzuhören, welche Geräusche es hier gibt – vielleicht ist es auch die Anstrengung, aber schön ist die Stille in jedem Fall 🙂
  7. Überhaupt – im Wald zu laufen ist sinnlich!  Es duftet nach unterschiedlichsten Pflanzen, Moosen, Hölzern! Blätter rauschen, Baumwipfel pfeifen, der Specht klopft. Das Licht funkelt durch die Bäume und wirft Schattenspiele auf unseren Weg – Waldlaufen ist ein absolutes Sinnesvergnügen!
  8. Im Wald begegnen uns Tiere! Wo gibt es das noch in den Städten? Wir haben bei unseren Läufen fast immer Rehe gesehen, die unseren Pfad kreuzten. Oft rauschen Wildschweine neben uns durch das Unterholz, einmal begegnete uns sogar eine riesige Rotte von ca 40 Tieren, einschliesslich Jungtieren. Es gibt Schmetterlinge zuhauf, Singvögel halten sich in den Wäldern auf, und natürlich vieles an Kleingetier. Bei Trailläufen in anderen Regionen haben wir auch schon Adler, Steinböcke, Murmeltiere gesehen – grossartig! Okay, auf die Steckmücken am Ungeheuersee würden wir auch verzichten…
  9. Emma kann immer dabei sein 🙂 Unser Hund – und viele andere Hunde – liebt das Traillaufen im Wald genauso wie wir 🙂 Vornweg, mittendrin, kreuz und quer. Natürlich an der Leine, damit das Wild nicht gestört wird, läuft unser 9 Monate alter Mali 10-15 km im Wald gerne in lockerem Trab mit. Dabei zeigt sie uns, wie man leichtfüssig Anstiege hoch und unwegsames Gelände herunter „fliegt“…
  10. Last not least: Pfälzerwaldhütten sind ein guter Anlaufpunkt! Da gibt es nichts dran zu rütteln: In unseren Pfälzerwaldhütten lässt es sich während eines Traillaufs wunderbar einkehren und zur Stärkung etwas Leckeres futtern. Im Winter zum Aufwärmen, im Sommer zum Erfrischen, zu jeder Zeit als willkommene Pause gerne gesehen (besonders die, die nicht jeder kennt :)).

Und was kommt nach dem Pfalztrail?

Aktuell laufen wir an der Lindemannsruh, an der Weilach, in Höningen, je nachdem wie es passt, eine Runde von zur Zeit bis zu 2 Stunden. Das Tempo ist gemässigt, also für Traileinsteiger/Innen gut geeignet. Die gemeinsame Teilnahme am Pfalztrail soll aber nicht das Ende des gemeinsamen Laufens bedeuten. Was wir nach dem Pfalztrail für ein Ziel angehen, ist noch nicht entschieden. Sicher ist: es wird ein wunderschöner Trail sein, und zwar jedes Mal 🙂

Wer mitlaufen möchte, kann sich sehr gerne bei uns melden, wir freuen uns:

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1 Pulsuhr, Pulswerte oder Laufen nach Gefühl?

Pulsuhr gegen Laufen nach Gefühl

Mir fällt auf, dass in den gängigen Läuferforen die Diskussion nicht stillt steht, ob man denn nun nach Pulswerten oder nach Gefühl laufen sollte. Aus meiner Sicht gibt es gute Gründe für Beides:

Bei reinen ab-und-zu-mal-just-for-fun-Läufern, die keinerlei Ansprüche an sich stellen, eine bestimmte Geschwindigkeit oder Dauer zu laufen, ist es sicherlich nicht unbedingt notwendig, mit einer Pulsuhr zu laufen, entsprechende Gesundheit vorausgesetzt.

Doch was machen all die anderen, die vielen Hobbyläufer, ambitionierten Läufer, Wettkampfläufer, Radfahrer, Triathleten oder Sportler, die abnehmen wollen oder mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun haben? Trainiert ihr nach Puls, nach Pace? Und woher nehmt ihr eure Werte?

Pulswerte selbst erfassen

Das eigenständige Erfassen von Pulswerten, z.B. per Conconi-Test oder Coopertest, ist häufig ungenau und soll an dieser Stelle daher nicht weiter behandelt werden.

Laufen nach Pulswerten laut Tabelle

Pulsuhren arbeiten nach einem bestimmten Logarithmus. Dieser folgt allgemein gültigen Tabellen über Pulswerte, Maximalpuls, Altersbeschränkungen, Körpergewicht, Körpergröße etc..

Laufen mit individuellen Werten - Perzentilendiagramm

Laufen mit individuellen Werten – Perzentilendiagramm

Kusch/Nüssers haben eine schöne Darstellung der anaerobe Schwelle bei 30-jährigen Männern erstellt. Die Untersuchung zeigt die Abweichung, die bei der Berechnung nach Faustformel „200 minus Alter“ gegenüber den tatsächlichen Pulswerten entsteht. Bei gleichaltrigen Personen besteht laut Diagramm eine Differenz von Pulswerten zwischen 205 maximal und 125 minimal – also 80 Pulsschläge Unterschied. So wären einige bei einem Trainingspuls von 170 unterfordert, da ihre tatsächliche anaerobe Schwelle deutlich höher liegt. Der andere Anteil der Testpersonen wären demnach überfordert, wenn sie an der vorgegebenen Schwelle von Puls 170 trainieren…

Und wenn die anaerobe Schwelle nicht stimmt, stimmt die aerobe Schwelle ebenfalls nicht… Was heißt das für den Trainierenden? Trainingsbereiche wie das aerobe Fettstoffwechseltraining, was massgeblich zur Verbesserung der Grundlagenausdauer führt, würde bei einigen nie stattfinden, während andere ständig ausschließlich diesen Bereich trainieren, und es für sie ein intensives (laktazives) Training nicht gibt. Fazit: Die einen werden sich kaum in ihrer Leistung verbessern, die anderen laufen Gefahr, in ein Übertraining zu steuern, was zu Leistungsstagnation, -Minderung oder Verletzungen führen kann.

Klar, dass nach solch vereinfachten Methoden also keine sinnvolle Trainingssteuerung möglich sein kann!

Individuelle Pulswerte – Training nach Leistungsdiagnostik

Die teuerste Pulsuhr, Hightech am Handgelenk, nützt also wenig, wenn die Werte, mit denen sie arbeitet, „aus der Luft gegriffen“ sind.

Eine Leistungsdiagnostik erhebt Deine individuellen Werte, Maximalpuls, Schwellenwerte oder sogar VO2 Max (maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit). Mit diesen Werten kann ein gezieltes und individuelles Training entweder nach Pulswerten oder nach Pace/ Geschwindigkeit gesteuert werden. DANN macht Training mit Pulsuhr Sinn! Bei den meisten modernen Diagnostikmethoden lässt sich auch die Wattleistung, z.b. auf einem Radergometer, ins Training umschlüsseln – und DANN ergibt Training mit einem Wattmesssystem Sinn!

Hier findest Du meine Preise für eine Leistungsdiagnostik. Schreibe uns gerne eine Terminanfrage oder eine Nachricht:

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