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Traillaufen im Wald rund um Bad Dürkheim - Die Trailgirls unterweg :)

Traillaufen – 10 Gründe, warum wir es lieben im Wald zu laufen

Im Frühjahr sind einige von uns noch gar nicht gelaufen. Der Kurs mit dem Namen Laufen für (Wieder-)Einsteigerinnen ging über 10 Einheiten. Zum Schluss haben wir das Training in den Wald verlegt, die Weilach-Runde bot Schutz vor der Sonne und Abwechslung im Terrain und machte Appetit auf mehr Traillaufen. Wir alle haben zum Kursabschluss das Kursziel erreicht und die ganze Runde geschafft – doch wohin nun mit uns und welche neuen Wege wollen wir laufen?

Auf zum Pfalz Trail 2018

Waaaas? 16,8 km soll ich laufen? Das schaffe ich niemals! Diese Sorge wurde leise oder laut geäussert… Und dennoch: Aktuell sind wir alle angemeldet! Wir, die SCHORK Sports Trailgirls :), wollen gemeinsam den Pfalz Quartertrail über Berge, Felder und durch den Wald laufen! Unser Ziel: mit einem Lachen im Gesicht im Ziel ankommen!

10 gute Gründe für Traillaufen

  1. 36 Grad und es wurde heisser… In der Rheinebene und rund um Bad Dürkheim scheint uns die Sonne unerbittlich auf die Köpfe. Bei dem Wetter kann man doch nicht laufen, dachten wir zu Beginn des Kurses… Wir trafen uns am Parkplatz Weilach. Und siehe da – im Wald sind locker 4 Grad weniger, Schatten und eine bessere Luft und es war möglich, zu atmen. Und zu laufen 🙂 Fazit: Wenn es heiss ist, ist Trailen im Wald cooler 🙂 
  2. Laufen und Gehen im Wechsel bringt´s – Bergab geht ja, aber bergauf…? Geht auch 🙂 Wir lernen, dass es wunderbar geht, sich einen Weg hinunter“rollen“ zu lassen. Wir lernen auch, dass es völlig ok ist, zu gehen, wenn es zu steil wird. Zu Beginn gehen wir jede Anhöhe, damit der Puls nicht „ausflippt“…
  3. Traillaufen ist abwechslungsreich! Unsere Wald-Lauf-Strecken werden im Laufe des Kurses länger. Letztens fielen zum ersten Mal die magischen Worte: Wann geht es denn endlich wieder bergauf? Was war passiert? Anstrengung & Erholungsphasen, Berauf, bergab, gehen, laufen – Wir lernen die Abwechslung zu lieben!
  4. Toll: Trinken & Essen erlaubt! Wir haben es ausprobiert. Reicht es, nach dem Laufen zu trinken? Wie viel Flüssigkeit brauche ich während des Laufs? Komme ich auch ohne Zucker aus? Die Frage kommt spätestens beim zweiten Lauf auf… denn:
  5. Traillaufen ist eine Komfortzonenerweiterung. Lange Läufe bringen neue Grenzerfahrungen! Nicht nur die Anstrengung ist für viele ungewohnt. Wenn die ersten längeren Strecken gelaufen werden, ist dies zunächst für unser System neu und muss erlernt werden. Natürlich teilen wir gerne unsere Erfahrung aus dem Laufen langer Strecken und Ultras sowie Uwes „Steckenpferd“, der Leistungsdiagnostik. Das beginnt bei der Ausstattung wie Trinkrucksack und Laufschuhen und endet noch lange nicht bei der Getränkezufuhr. Begegnungen mit dem Inneren Schweinehund führen uns zu einer neuen inneren Einstellung… Denn so gut begleitet kann auf diesen Strecken jede ihre ersten eigenen Erfahrung beim Laufen längerer Strecken und Zeiten machen und das ist gut so!
  6. Gemeinsam laufen ist schön – in Stille zu laufen auch. der Wald führt uns automatisch dazu, ab und zu einmal still zu sein und hinzuhören, welche Geräusche es hier gibt – vielleicht ist es auch die Anstrengung, aber schön ist die Stille in jedem Fall 🙂
  7. Überhaupt – im Wald zu laufen ist sinnlich!  Es duftet nach unterschiedlichsten Pflanzen, Moosen, Hölzern! Blätter rauschen, Baumwipfel pfeifen, der Specht klopft. Das Licht funkelt durch die Bäume und wirft Schattenspiele auf unseren Weg – Waldlaufen ist ein absolutes Sinnesvergnügen!
  8. Im Wald begegnen uns Tiere! Wo gibt es das noch in den Städten? Wir haben bei unseren Läufen fast immer Rehe gesehen, die unseren Pfad kreuzten. Oft rauschen Wildschweine neben uns durch das Unterholz, einmal begegnete uns sogar eine riesige Rotte von ca 40 Tieren, einschliesslich Jungtieren. Es gibt Schmetterlinge zuhauf, Singvögel halten sich in den Wäldern auf, und natürlich vieles an Kleingetier. Bei Trailläufen in anderen Regionen haben wir auch schon Adler, Steinböcke, Murmeltiere gesehen – grossartig! Okay, auf die Steckmücken am Ungeheuersee würden wir auch verzichten…
  9. Emma kann immer dabei sein 🙂 Unser Hund – und viele andere Hunde – liebt das Traillaufen im Wald genauso wie wir 🙂 Vornweg, mittendrin, kreuz und quer. Natürlich an der Leine, damit das Wild nicht gestört wird, läuft unser 9 Monate alter Mali 10-15 km im Wald gerne in lockerem Trab mit. Dabei zeigt sie uns, wie man leichtfüssig Anstiege hoch und unwegsames Gelände herunter „fliegt“…
  10. Last not least: Pfälzerwaldhütten sind ein guter Anlaufpunkt! Da gibt es nichts dran zu rütteln: In unseren Pfälzerwaldhütten lässt es sich während eines Traillaufs wunderbar einkehren und zur Stärkung etwas Leckeres futtern. Im Winter zum Aufwärmen, im Sommer zum Erfrischen, zu jeder Zeit als willkommene Pause gerne gesehen (besonders die, die nicht jeder kennt :)).

Und was kommt nach dem Pfalztrail?

Aktuell laufen wir an der Lindemannsruh, an der Weilach, in Höningen, je nachdem wie es passt, eine Runde von zur Zeit bis zu 2 Stunden. Das Tempo ist gemässigt, also für Traileinsteiger/Innen gut geeignet. Die gemeinsame Teilnahme am Pfalztrail soll aber nicht das Ende des gemeinsamen Laufens bedeuten. Was wir nach dem Pfalztrail für ein Ziel angehen, ist noch nicht entschieden. Sicher ist: es wird ein wunderschöner Trail sein, und zwar jedes Mal 🙂

Wer mitlaufen möchte, kann sich sehr gerne bei uns melden, wir freuen uns:

Hiermit frage ich unverbindlich eine Teilnahme am Laufkurs Trailrunning für Einsteigerinnen an:

Schreiben Sie uns hier eine Nachricht, wir melden uns kurzfristig zurück, sportlichen Gruß, SCHORK Sports

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1 Pulsuhr, Pulswerte oder Laufen nach Gefühl?

Pulsuhr gegen Laufen nach Gefühl

Mir fällt auf, dass in den gängigen Läuferforen die Diskussion nicht stillt steht, ob man denn nun nach Pulswerten oder nach Gefühl laufen sollte. Aus meiner Sicht gibt es gute Gründe für Beides:

Bei reinen ab-und-zu-mal-just-for-fun-Läufern, die keinerlei Ansprüche an sich stellen, eine bestimmte Geschwindigkeit oder Dauer zu laufen, ist es sicherlich nicht unbedingt notwendig, mit einer Pulsuhr zu laufen, entsprechende Gesundheit vorausgesetzt.

Doch was machen all die anderen, die vielen Hobbyläufer, ambitionierten Läufer, Wettkampfläufer, Radfahrer, Triathleten oder Sportler, die abnehmen wollen oder mit gesundheitlichen Einschränkungen zu tun haben? Trainiert ihr nach Puls, nach Pace? Und woher nehmt ihr eure Werte?

Pulswerte selbst erfassen

Das eigenständige Erfassen von Pulswerten, z.B. per Conconi-Test oder Coopertest, ist häufig ungenau und soll an dieser Stelle daher nicht weiter behandelt werden.

Laufen nach Pulswerten laut Tabelle

Pulsuhren arbeiten nach einem bestimmten Logarithmus. Dieser folgt allgemein gültigen Tabellen über Pulswerte, Maximalpuls, Altersbeschränkungen, Körpergewicht, Körpergröße etc..

Laufen mit individuellen Werten - Perzentilendiagramm

Laufen mit individuellen Werten – Perzentilendiagramm

Kusch/Nüssers haben eine schöne Darstellung der anaerobe Schwelle bei 30-jährigen Männern erstellt. Die Untersuchung zeigt die Abweichung, die bei der Berechnung nach Faustformel „200 minus Alter“ gegenüber den tatsächlichen Pulswerten entsteht. Bei gleichaltrigen Personen besteht laut Diagramm eine Differenz von Pulswerten zwischen 205 maximal und 125 minimal – also 80 Pulsschläge Unterschied. So wären einige bei einem Trainingspuls von 170 unterfordert, da ihre tatsächliche anaerobe Schwelle deutlich höher liegt. Der andere Anteil der Testpersonen wären demnach überfordert, wenn sie an der vorgegebenen Schwelle von Puls 170 trainieren…

Und wenn die anaerobe Schwelle nicht stimmt, stimmt die aerobe Schwelle ebenfalls nicht… Was heißt das für den Trainierenden? Trainingsbereiche wie das aerobe Fettstoffwechseltraining, was massgeblich zur Verbesserung der Grundlagenausdauer führt, würde bei einigen nie stattfinden, während andere ständig ausschließlich diesen Bereich trainieren, und es für sie ein intensives (laktazives) Training nicht gibt. Fazit: Die einen werden sich kaum in ihrer Leistung verbessern, die anderen laufen Gefahr, in ein Übertraining zu steuern, was zu Leistungsstagnation, -Minderung oder Verletzungen führen kann.

Klar, dass nach solch vereinfachten Methoden also keine sinnvolle Trainingssteuerung möglich sein kann!

Individuelle Pulswerte – Training nach Leistungsdiagnostik

Die teuerste Pulsuhr, Hightech am Handgelenk, nützt also wenig, wenn die Werte, mit denen sie arbeitet, „aus der Luft gegriffen“ sind.

Eine Leistungsdiagnostik erhebt Deine individuellen Werte, Maximalpuls, Schwellenwerte oder sogar VO2 Max (maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit). Mit diesen Werten kann ein gezieltes und individuelles Training entweder nach Pulswerten oder nach Pace/ Geschwindigkeit gesteuert werden. DANN macht Training mit Pulsuhr Sinn! Bei den meisten modernen Diagnostikmethoden lässt sich auch die Wattleistung, z.b. auf einem Radergometer, ins Training umschlüsseln – und DANN ergibt Training mit einem Wattmesssystem Sinn!

Hier findest Du meine Preise für eine Leistungsdiagnostik. Schreibe uns gerne eine Terminanfrage oder eine Nachricht:

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Sie möchten eine Leistungsdiagnostik bei SCHORK Sports anfragen? Schreiben Sie uns hier Ihren Terminwunsch oder Ihre Nachricht, gerne auch, auf welchem Kanal wir Sie am besten erreichen, wir melden uns kurzfristig zurück, sportlichen Gruß, Uwe Schork

*Dies ist ein Pflichtfeld. Sie finden alle Informationen zu AGB und Widerrufsbelehrung unter www.sports-diagnostic.de/agb

AGB: Hier AGB SCHORK Sports einsehen

Wir antworten auf Ihre Anfrage immer innerhalb von maximal 24h - Im Zweifelsfall schreiben Sie uns doch bitte einfach eine email (info@sports-diagnostic.de) oder rufen uns an, wir setzen uns dann sofort mit Ihnen in Verbindung! Vielen Dank und bis bald!

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